Weberrunde, die Doppelrunde im Sommer!

Zum dritten Mal ging auch in diesem Jahr eine 8er Damen 50+ Mannschaft an den Start.
Neben Christiane Renzow, Uschi Müller-Vogel, Karin Baark, Bärbel Brandt, Irene Behnke, Gerda Kuligowski, Kathleen Hundold, Silke Gross, Angela Buchholz haben sich in diesem Jahr auch Astrid Griess, Martina Ditting und Uli Funk dem bewährten Team angeschlossen.

Daneben wurde von Irmgard Teitz eine 4er Mannschaft gemeldet, was in diesem Jahr als weitere Mannschaftsvariante vom Hamburger Tennis-Verband neu angeboten wurde.

Wer die Weberrunde noch nicht kennt!!!

Die Weberrunde ist eine reine Doppelrunde, die in der klassischen Variante aus einer 8er Mannschaft der Konkurrenz Damen 50+ bestand. In diesem Jahr wurden zum ersten Mal auch die Konkurrenzen Damen 30+, Damen 70+, Herren 30+, Herren 50+, Mixed 30+, Mixed 50 + und Mixed 70+ angeboten. Dabei konnte ausgesucht werden, ob man in einer 4er- (2 Doppelpaarungen) oder 8er Mannschaft (4 Doppelpaarungen) spielen wollte. Die gemeldeten Mannschaften wurden in Gruppen eingeteilt und die Spieltage terminiert. Diese Termine waren jedoch nicht verpflichtend. Spielzeitraum 20.07. bis 30.09.2017.

Leider war der Wettergott nicht immer gnädig gewesen. Das eine Heimspiel unserer 8er Mannschaft musste teilweise in die Halle verlegt werden. Da aber gleichzeitig auf 4 Plätzen gespielt werden konnte, gab es keine Zeitverzögerungen oder Spielunterbrechungen. Leider fiel das letzte Auswärtsspiel am 13.09.2017 gegen Horn Hamm buchstäblich „ins Wasser“.  Der erste Herbststurm mit Regen und orkanartigen Böen ließ ein Spielen nicht zu. Das Spiel konnte leider nicht nachgeholt werden, da die Gastgeberinnen keine komplette Mannschaft mehr zusammen bekamen.

Basis der Weberrunde ist Spaß, Geselligkeit verknüpft mit dem nötigen Ehrgeiz sich mit anderen Spielerinnen und Spieler zu messen. Vielleicht finden sich ja für das nächste Jahr weitere Spieler/innen, die Lust haben eine Mannschaft zu gründen und zu melden. Warum nicht auch mal eine Herrenmannschaft?!
 

Sportlicher Rückblick der Medenrundensaison 2017

Damen 50/1

Der Blick geht zurück auf eine sportlich recht erfreuliche Sommersaison 2017

Alle guten Dinge sind drei“, das sagte sich die Damen 50/1

Die erfolgreichen Damen (Uschi Müller-Vogel, Christiane Renzow, Bärbel Brandt, Karin Baark, Dagmar Mertens, Petra Fallak) schafften  auch in diesem Jahr als Tabellendritter den Klassenerhalt in der Oberliga. Damit spielen die Damen bereits im dritten Jahr in der höchsten Hamburger Klasse.

Mit den Siegen über TGBW (5:4), Poppenbüttel (6:3) und Öjendorf (5:4) sicherten sich die Damen den Klassenerhalt.

Unterstützung erhielt die Mannschaft von Antje Hellmeier, Irene Behnke, Astrid Griess und Kathleen Hunold, die für die Mannschaft auch wichtige Punkte erkämpfen konnten. Danke dafür.

Dieses Jahr zeichneten sich die Damen in ihrer Doppelstärke aus. Sowohl gegen TGBW als auch gegen Öjendorf wurden nach einem 3:3 Gleichstand nach den Einzeln die nötigen Doppel gewonnen. Gegen Poppenbüttel konnten sogar drei Doppel siegreich nach Hause gebracht werden.

Glückwunsch für diese Leistung.

1. Herren

Die 1. Herren blieben auch in diesem Jahr in der Erfolgsspur „Verbandsklasse“.

In alt bewährter Besetzung (Clemens Marg, Sascha Schümann, Philipp Wulf, Nick Anthon, Angelo di Sciullo, Maximilian Wulf) sicherte sich das Team um Mannschaftskapitän Clemens Marg durch die Siege über THC Altona-Bahrenfeld (5:4), Uhlenhorst HC (6:3) und Rahlstedter HTC (7:2) den Klassenerhalt in der Verbandklasse. Tatenkräftige Unterstützung erhielten die Herren von Lukas Korb,Patrick Funk,Lasse Güllich und Yannik Drewel. Trotz guter Leistung herrscht in der Mannschaft ein wenig Wehmut, da sich die Herren als Ziel „ Auftstieg in die Oberliga“ gesetzt hatten. Leider wurde ihnen die Niederlage gegen Marienthal (3:6) zum Verhängnis. In diesem Spiel konnten die Herren personalbedingt nur gewächt antreten. Trotz der hervorragenden Leistungen in den Einzeln von Sascha Schümann (6:2,6:1), Angelo di Sciullo (3:6, 7:5, 10:8) und Maximilian Wulf (6:1,6:3) konnte nachfolgend kein einziges Doppel mehr für die Mannschaft gewonnen werden. Durch diese Niederlage ließ sich das Ziel „Aufstieg“ nicht mehr realisieren. Der dann meisterhafte Sieg über die Gäste des Rahlstedter HTC (7:2) konnte daran nichts ändern. Auch wenn in diesem Jahr ein Aufstieg in die Oberliga nicht geklappt hat, so dämpft das nicht die mannschaftliche Entschlossenheit im nächsten Jahr das Ziel „Oberliga“ erneut in Angriff zu nehmen. Wir drücken den „Jungs“ die Daumen.

1. Damen

Bei unserer Damen-Mannschaft wurde es noch mal so richtig spannend, bevor es dann hieß:

                     „Aufstieg in die Verbandsklasse geschafft.“

Durch den Sieg über Niendorf (6:3) und durch die herausragenden Siege gegen dem Harburger SC (9:0) und Hanseatic (7:2) war der Grundstein für einen Aufstieg schon fast gelegt. Leider mussten die Damen eine Niederlage gegen die leistungsstarken Favoritinnen des Rahlstedter HTC II (4:5) hinnehmen. Damit hatten sich die Aufstiegschancen verschlechtert. Die Entscheidung sollte am letzten Spieltag gegen TSV Duwo 08 fallen, wobei ein mindestens 6:3 Sieg Voraussetzung für einen Aufstieg war.

Die Mädels haben diese Aufgabe mit voller Entschlossenheit gemeistert. Mit einem grandiosen 7:2 Sieg über TSV Duwo 08 ließ sich das Ziel „Aufstieg“ realisieren. Mit einem besseren Matchverhältnis von 33:12 zu 31:14 gegenüber den punktgleichen (8:2 Punktestand) Konkurrentinnen von Niendorf und vom Rahlstedter HTC sicherten sich das Damenteam den 1.Rang in der Gruppe und damit den Aufstieg in die Verbandsklasse.

Glückwunsch und weiter so, liebe Damen.  Mit Teamgeist, Einsatzbereitschaft, sportlichen Leistungen und mit der Unterstützung ihres Trainers Clemens Marg, werden unsere Damen sicherlich die erkämpfte Verbandsklasse halten können.

Herren 55/1

Die Herren 55/1 hat unseren Verein in der Verbandsklasse ebenso würdig vertreten.

Bereits im ersten Spiel holten sich die Herren einen grandiosen Sieg mit 8:1 über die Gäste Poppenbüttel. Mit einem Sieg über Farmsen TV (5:4) sicherten sich die Herren den Klassenerhalt.

Glückwunsch für diese Leistung.

Damen 60 - Ungeschlagen in die Verbandsklasse aufgestiegen!

Die Damen 60, die als 4er-Mannschaft mittwochs angetreten war, schaffte den Aufstieg in die Verbandsklasse. Überzeugend wurden alle Gegnerinnen „abgefertigt“. Daher ist das teilweise neu formatierte Team um Mannschaftsführerin Annemarie Wulf zu Recht von der zweiten Klasse in die Verbandsklasse aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch, prima.

Fazit

Im nächsten Jahr wird unser Verein stark vertreten sein in der Oberliga und in der Verbandsklasse durch die: Damen 50/1, 1.Herren- und Damenmannschaft, Herren 55/1 und Damen 60. Das ist doch ein erfreuliches Saisonergebnis.

Weitere Saisonaufsteiger

Die zweite Herren schaffte ohne eine einzige Niederlage den Sprung aus der Klasse IV  in die Klasse III.

Das gilt auch für die 1. Herren 40 und die 4. Damen 40. Ebenso ohne Niederlage erkämpften sich die 1. Herren 40 den Aufstieg in die zweite Klasse und die 4. Damen 40 den Aufstieg in die IV Klasse.

Für alle Mannschaften, Spieler und Spielerinnen, die in diesem Jahr nicht so erfolgreich abgeschnitten haben, soll gesagt sein: „Nicht den Kopf in den Sand stecken“. Nächstes Jahr wird es bestimmt wieder besser. Hauptsache es hat trotzdem Spaß gemacht und die Stimmung in den Mannschaften war gut.


Gartenarbeit 2016 auf unserer Tennisanlage

Zum letzten Termin am 24.September hatten wir für unsere Anlagepflege mit 19 fleißigen Mitgliedern eine wieder erfreuliche gute Beteiligung. Das Ergebnis nach gut 4 Stunden Gemeinschaftsarbeit rund um die Tennisplätze war absolut sichtbar. Schade, dass wir jetzt nichts mehr davon haben, da die Außensaison zu Ende ist.

Die Bilanz der Gartenarbeit 2016 war weniger erfreulich. Lag in den beiden Jahren zuvor die Teilnehmerzahl bei 80 Mitgliedern, so waren es in diesem Jahr nur 52 (von 260 aktiven Erwachsenen). Kamen in 2015 zum ersten Frühlingstermin noch 30 Mitglieder, so waren es in diesem Jahr leider nur 7; und zu beiden Frühlingsterminen insgesamt 24 gegenüber 47 im Vorjahr. Dem Unkraut hat es gefallen.
Hoffen wir mal auf eine Trendwende in 2017. Denn die Gemeinschaftsarbeit mit guter Beteiligung und sichtbaren Ergebnissen in der Instandhaltung unserer Anlage kann sogar Spaß machen, zumal mit Kaffeepause, Ankes Eintopf und einer Runde Durstlöscher für alle.

Thomas Renzow

Impressionen: